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In Java kann einem Datenwert, z.B. der Zahl 5, eine Bezeichnung zugewiesen werden, z.B. x. Diese Bezeichnung  eines Datenwertes, hier: x, nennt man dann Variable, sofern der Datenwert verändert werden kann. Der Wert von x ist dann variabel. Will man die Veränderung einer Bezeichnung vermeiden, so muss man statt dessen eine Konstante deklarieren.

Eine Variable ist ein reservierter Speicherbereich und belegt abhängig vom Inhalt eine feste Anzahl von Bytes.

Java ist, im Gegensatz zu JavaScript oder PHP, eine statisch typisierte Programmiersprache. Im Gegensatz zur Mathematik muss jeder Bezeichnung bei ihrer Deklaration zusätzlich ein Datentyp mitgegeben werden, den sie während ihrer gesamten Lebenszeit behält.

In Java werden 3 Arten von Variablen unterscheiden:

  • lokale Variablen
    • existieren innerhalb von Methoden
    • dienen der temporären Speicherung von Daten während eine Methode ausgeführt wird